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Schicksalsdatum 26ter: So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

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Über Gold wird weder im Mainstream noch in den allermeisten alternativen Medien seriös berichtet. Wir sind bei diesem Thema derart konditioniert, dass wir jeder emotional aufgeladenen Überschrift hinterher rennen. Erschreckenderweise nehmen viele Menschen diese `Informationen` als Grundlage für Investitionsentscheidungen.

Gewohnte Denkmuster erklären die neue Realität nicht mehr

Was sind die Gründe hierfür? Mit unseren gewohnten Denk- und Erklärungsmustern für die Zeit vor dem Finanzcrash von 2008 kann man in der neuen, von Zentralbanken konstruierten Welt viele Entwicklungen nicht mehr erklären. Viele Menschen erkennen zwar die neue Realität, weigern sich jedoch beharrlich, sie zu akzeptieren. Dazu erstickt die Angst vor Inflation und bei einigen die Gier, jener Fiebertraum nach schnellem Reichtum, den letzten Funken Rationalität.

Gold ist neben Öl der politischste aller Rohstoffe. Um Gold scharen sich die größten Propagandageschichten und raffiniertesten Täuschungen der Geschichte. Kaum ein anderes Thema ist mit derart vielen Dogmen und Lügen eingemauert.

Die offizielle Goldmenge – eine der ganz großen Lügen

Es wird uns wie ein Naturgesetzt eingehämmert, dass die bisher geförderte, weltweite verfügbare Goldmenge angeblich bei ca. 160.000 Tonnen liegt. Uns wird erzählt, der Goldpreis wird durch Förderkosten, Lieferengpässe oder die weltweite Nachfrage nach Goldmünzen beeinflusst.

Wer sich eine optionale Meinung zur weltweit verfügbaren Goldmenge holen will, dem seien zwei Bücher empfohlen. George M. Taber berichtet in seinem Buch „Chasing Gold“ davon, dass um 1940 fast alle Nationen Europas ihr Gold Richtung Nordamerika verschifften. Nachdem sich Hitler das Zentralbankgold von Österreich und der Tschechoslowakei unter dem Nagel riss, sind die anderen Nationen aufgewacht und brachten ihr Gold eilig Richtung Nordamerika in Sicherheit. Mit dem Ergebnis, dass zum Ende des zweiten Weltkrieges über 80% der europäischen Goldvorkommen in den USA lagerten.

Japans Raubgold allein beträgt ein Vielfaches der offiziellen Menge

Ein weiteres Buch zum Thema tatsächlich verfügbare Goldmenge ist „Gold Warriors, America`s Secret Recovery of Yamashita`s Gold“ von Sterling & Peggy Seagrave. Von 1895 bis 1945 zogen 50 Jahre (!) lang japanische Truppen mit unglaublicher Brutalität durch ganz Asien und stahlen in einem gigantischen Raubzug große Teile von Asiens Gold. Sie brachten es nach Japan und zum Kriegsende in Hunderte geheime Untergrundverstecke in den Philippinen und in Indonesien. Die Autoren führen knapp dreihundert Quellen zur Verifizierung ihrer Aussagen an. Viele Fakten die im Zuge von Gerichtsverfahren in den USA festgestellt wurden: gerichtlich bestätigte Tatsachen.

Wer sich die Mühe macht und die in den Büchern genannte Goldmenge notiert, der wird am Ende aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Die offiziellen ca. 160.000 Tonnen sind nur ein Bruchteil des weltweit existierenden Goldes. Der weitaus größte Teil der global verfügbaren Goldmenge wird offiziell nicht dokumentiert. Der Wahrheit kommt man wohl ein Stück näher, wenn man die 160.000 Tonnen mit einem unteren oder mittleren zweistelligen Faktor multipliziert.

Der Goldpreis wird in den wirtschaftlichen Kerngebieten nie „durch die Decke gehen“

Warum sind diese Informationen wichtig?

Sie zeigen, dass alle kolportierten Informationen zum Thema Gold nur Bruchstücke der Wahrheit sind, die allesamt dazu dienen, die Leute auf eine falsche Fährte zu führen.

Und wer sich in dieser perfekt gestrickten Lüge verfängt und daran glaubt, dass die weltweiten Schulden nur mit einem Goldpreis von USD 10.000 oder besser noch USD 50.000 pro Unze getilgt werden können oder wer die Welt nun kurz vor dem ultimativen Finanzcrash wägt, der könnte sich eines nicht allzu fernen Tages in die Reihen jener Enttäuschten einreihen, die niemals an eine Entkopplung des Schweizer Franken vom Euro glaubten und weder den BREXIT noch einen US-Präsidenten Trump für möglich hielten.

Jene Regionen dieser Welt, in denen USD, EUR, GBP, CNY oder JPY die gesetzlichen Zahlungsmittel sind, wird es keinen Goldpreis geben, der „durch die Decke geht“. Gelegentlich werden wirtschaftliche Randgebiete, in denen Krieg und ausufernde Inflation stattfinden, galoppierende Goldpreise sehen. Allerdings nur in den jeweiligen Landeswährungen wie ukrainischen Hrywnja oder venzelanischen Bolivar.

Gold tilgt die Schulden …

Gold ist der ultimative Schuldentilger. An einer Goldmünze „klebt“ weder ein abstraktes Zahlungsversprechen noch ein makroökonomisches Schuldverhältnis. Sobald Gold wieder Bestandteil des monetären System wird, und daran bestehen keine Zweifel, können die weltweiten Schulden gegen den Tausch von Gold schrittweise abgebaut werden. Aber nur bis zu einem bestimmten, gewünschten Level. Schließlich soll das Schuldgeldsystem nicht abgeschafft werden, die Schulden müssen lediglich auf ein erträglicheres Maß reduziert werden.

Und sollte das offizielle Gold nicht ausreichen, um die Schulden auf das gewünschte Maß zu senken, dann fließt das inoffizielle Gold bspw. über Australien in das offizielle System. Verkauft wird das zum Beispiel mit der Neuentdeckung neuer Vorkommen in einer Mine oder pauschal als Erhöhung der Fördermenge in bestimmten Minen.

… aber sein Preis wird weiterhin geplant.

Was definitiv nicht passiert ist, das man erlaubt, den Goldpreis – gemessen in den Währungen die in den IWF Sonderziehungsrechten vertreten sind – in astronomische Höhen steigen zu lassen. Damit würde das Vertrauen der Menschen in die maßgeblichen FIAT Währungen schlagartig verloren gehen und die Finanz- und Machteliten verlieren die Kontrolle.

Wer das alles nicht glaubt, der sei daran erinnert, dass auch bis dato der Goldpreis täglich festgesetzt wird, ganz planwirtschaftlich. Von einige Leuten in Shanghai, London, Chicago und New York. Das Gegenteil von freien Marktpreisen.

Quellen:

George M. Taber, Chasing Gold, 2014

Sterling & Peggy Seagrave, Gold Warriors, America`s Secret Recovery of Yamashita`s Gold, 2003

www.verlag-jm.ch/videos.php; Prof. Antal E. Fekete; Vom Gold-Anker zum Gold-Amboss

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Kommentar

14 Kommentare

  1. Der Goldpreis ist quasi ein „Fieberthermometer“ im wirtschaftlichen Sinn. Kriege, Finanzkrisen, inflationäres Gelddrucken, nicht mehr tragbare Staatsschulden: all das würde (und sollte) den Goldpreis, wenn er denn nicht gelenkt ware, ansteigen lassen. Insofern besteht seitens Regierungen, Noten- und Geschäftsbanken selbstverständlich ein Interesse daran, die Indikatorfunktion des Goldpreises – zumindest in Teilen (also in Form von Extremausschlägen nach oben) – außer Kraft zu setzen. Anders gesagt: er wird gezielt manipuliert um sagen zu können „Schaut her, wenn das System wirklich so marode wäre oder kurz vor dem Kollaps stünde, würde dann der Goldpreis nicht wesentlich höher stehen?“. Volksverdummung vom Feinsten

  2. Die bedeutenden Minen arbeiten heute mit Herstellunsgkosten von ca. 350 bis 400 Dollar pro Unce. Die Differenz zum „Marktpreis“ zeigt das Vertrauen in den Wert der entsprechenden Währungen. Danach wären sowohl Dollar als auch Euro bestenfalls ca. 35 Euro-Cents wert. Das könnte ja auch hinkommen.
    Auf der anderen Seite wird Gold technisch nur wenig benutzt, im Gegensatz zu Silber. Der Silberpreis dürfte deshalb eher den tatsächlichen Wert darstellen.
    Wenn heute mit Herstellungskosten von ca. 150 Dollar/Unce für Minenaktien geworben wird, sollte man vorsichtig sein: wer würde denn so einen Dukatenesel verkaufen wollen?

  3. Lieber Steffen Mittelstädt, du solltest einfach kein Gold kaufen.
    Ich bevorzuge für die Beurteilung der Situation um Gold eher kompetente Beratung. Deine Analyse erscheint mir doch sehr von einer eher prophetischen und ideologischen Zukunftsbetrachtung geprägt zu sein.
    Gold kann meiner Meinung nach sehr wohl für eine Überraschung sorgen. Nach oben wie auch nach unten, je nachdem wie lange sich die Weltwirtschaft noch mit ihrem parasitärem Finanzsystem aufrecht erhalten kann. Wenn man sich so die momentanen Entwicklungen ansieht, nachzusehen im Internet, erscheint ein Zusammenbruch doch eher wahrscheinlich. In dem Fall wäre auch Gold als Zahlungsmittel klar im Vorteil. Genau solche Vorteile lassen sich natürlich auch versilbern.

    • Liebe/r Sadhu,

      meine Darstellung ist geprägt von zwei Büchern mit Quellenangaben, die teils aus Gerichtsverfahren in den USA stammen. Dass Gold die Schulden tilgt ist weder prophetisch noch ideologisch sondern faktisch. Ebenfalls, dass dessen Preis seit Jahren „gemanaged“ wird.

      Ich weiß nicht, was an dem Beitrag „ideologisch“ sein soll. Vielleicht erleuchten Sie mich hierzu?!

      Es ist eine Gegendarstellung zur allgemein herrschenden Auffassung – gerade in den alternativen Medien – dass der „Crash morgen kommt“ und der „Goldpreis Richtung Norden schiesst.“

      Wie oft wurde der Crash schon angekündigt … und ist doch immer wieder ausgeblieben? Ebenfalls eine reale Feststellung fernab von Ideologie.

      • Lieber Steffen

        auch wenn Du hier historische Bücher anführst, ich kann deine Kompetenz nicht erkennen. Aber Du scheinst über ein aufklärerisches Sendungsbewusstsein zu verfügen, was mich zu der Annahme verleitet hat, dass Du hier einfach ideologisches zum Besten gibst. Du gibst hier vor Wissen zu besitzen, die doch recht schlüssige Betrachtung ad absurdum führt.
        Blos weil ein Crash noch nicht stattgefunden hat, ist er doch nicht auszuschließen. Auch das Anführen des manipulierten Goldpreises weist für ich eher auf eine andere Denkrichtung hin. Ich gebe dir insoweit Recht, das in den sog. alternativen Medien eine Hysterie vorherrscht, die sicherlich schwer zu ertragen ist. Benutzt du jetzt aber nicht den gleichen modus.

      • Auch wenn momentan die Wirtschaft und unser finanzielles Gefüge ausnahmslos manipuliert wird, so ist ein doch nicht unwesentlicher Faktor die emotionale Beschaffenheit der Gesellschaft. Beschliesst die Gesellschaft, aus welchen Gründen auch immer, das Gold der einzige Rettungsanker ist, wird sich das dementsprechend auswirken.
        Um jemanden zu vertrauen, bei der Betrachtung der Goldpreisentwicklung, erwarte ich entsprechende Reputationen.
        Deine von dir angeführten Argumente haben zumindest mich nicht überzeugt.

  4. Alle Märkte sind manipuliert und es wird immer gelogen. Ich glaube auch nicht, dass Gold irgendwann durch die Decke geht. Doch man kann trotzdem mit Gold langfristig Gewinne erwirtschaften, wenn man den Markt versteht und wenn man Zeit und Geld hat.
    Der Dollar hat seit 1999 75 Prozent Kaufkraft gegenüber der sehr stabilen Kaufkraft des Goldes verloren. Der Down Johnes verlohr seit 1999 über 65 Prozent gegenüber Gold.
    Wenn man im Jahr 2000 sagen wir 100.000 Dollar jeweils in Gold, S&P Index und FTSE 100 investiert hätte, hätte man 2017 mit Gold gegenüber dem S&P 317% und FTSE 100 sogar 454% rausgeholt, während man mit S&P 55% und FTSE 100 nur 6 % rausgeholt hätte.

  5. Das ist bereits der zweite Artikel, innerhalb kurzer Zeit, gegen Goldkauf. Ich bin mir sicher das die Angaben über die Goldbestände nicht stimmen. Aber die einen mehr, die einen weniger. Höhere Goldbestände würden für eine erneute Golddeckung sprechen. Russland und China erhöhen ihre Bestände kontinuierlich. Es richt nach Golddeckung. Die Fed bzw. EZB drucken Geld ohne Ende. Was soll die Masse machen, in gedrucktes Papier investieren?

    • Meine Absicht ist es, die Leute zum Nachdenken anzuregen, um jene Dogmen zu hinterfragen, die in den alternativenMedien den Status von Quasi-Naturgesetzen zu haben scheinen, denen viele Leute auch ungefragt folgen.

      Wenn Sie investieren wollen, gibt es weitaus bessere Alternativen als Edelmetalle: Gold kann konfisziert werden (siehe Indien als jüngstes Bsp.), es kann plötzlich besteuert werden (auch ausserhalb der 1 Jahres Haltefrist), der Preis kann auf $500/Unze festgesetzt werden usw.

      Entscheiden Sie, ob Sie „investieren, also Gewinne erzielen“ möchten oder „lediglich“ Ihr Vermögen/Lebensarbeitsleistung „retten“ wollen. Letzteres macht nur Sinn, wenn Sie Krieg und Hyperinflation für Deutschland/Europa erwarten.

      Ich sehe das nicht.

  6. Schon recht. Wäre toll wenn sie mir noch die alternativen Investitionsmöglichkeiten nennen würden. Edelmetalle kann ich auch im Ausland verkauften. Unter der Hand wird Gold in Indien (überteuert) weiter gekauft und Verkauft. Kein gutes Beispiel. Ich sehe zionistische gleichgeschaltete Medien. Alles was im Protokoll des Weisen von Zion steht (tatsächlicher Urheber der Vatikan) ist umgesetzt worden. Für die NWO ist ein Crash notwendig. Wer würde sich sonst komplett versklaven lassen?

    • Schauen Sie auch auf Währungen und Rohstoffe. Das halte ich für zielführender als EM. Über vernünftige Onlinebroker haben Sie Zugriff auf diese Märkte.

      Sicher gibt es einen Schwarzmarkt für Gold sobald man es verbieten sollte. Aber wollen Sie sich im Ernstfall strafrechtlichen Konsequenzen aussetzen, „nur“ um zu investieren, um etwas Geld zu machen?

      Für die Versklavung braucht man nicht unbedingt einen Crash. Das geschieht bereits seit Jahrzehnten durch das FIAT-Geldsystem, durch Zinseszins, Überwachung, vorauseilenden Gehorsam, Propaganda usw.

  7. Real existiert vermutlich weniger physisches Gold als behauptet.
    Die strikte Weigerung des Selbstverstädlichen, z. B. der Nachweis der deutschen Goldreserven in den USA, ist ein deutlicher Hinweis auf Manipulation.

  8. In 2009 entdeckte China, dass 400 Unzen Goldbarren, geliefert durch die HBSC in USA falsch waren. Nichts ist passiert, außer dass die HSBC 2009 abrupt ihr Goldlagergeschäft aufgab und China seitdem alle Barren aus den Westen via der Schweiz einschmelzen lässt. In neue 1 kg Barren.

    Normalerweise hätte der Goldpreis durch die Decke gehen müssen. Die „Papiergold zu Gold“ Ratio war 2009 schon hoch. Aber was ist passiert? Nichts.

    Man könnte jetzt sagen: Seht her, es gibt doch zu wenig physisches Gold! Allerdings: Keine der Parteien hatte Interesse an $10.000 Gold. Auch die Medien nicht. Was wäre das für eine Story geworden?!

    Es gibt weitere Gründe, die letztlich auf weitaus höhere Goldmengen als offiziell zugegeben hinauslaufen könnten …