in Europa

Die Vorwahlen in Frankreich waren ein voller Erfolg. Die Wahlbeteiligung war höher als erwartet, mit Fillon hat die Rechte nun einen respektablen Kandidaten – und noch dazu eine handfeste Überraschung.

Denn selbst in Paris hatte niemand mit dem Erfolg des Ex-Premiers gerechnet. Bis zuletzt lag der rechtsliberale Bürgermeister von Bordeaux, Juppé, vorn. Die Republikaner haben Demokratie gewagt – und gewonnen.

Ob das reicht, um bei der Präsidentschaftswahl Le Pen zu schlagen, muss sich noch zeigen. Fillon dürfte große Mühe haben, die Linke davon zu überzeugen, im 2. Wahlgang für ihn zu stimmen.

Aber immerhin haben die Franzosen eine Wahl, mit echten Alternativen, sogar im bürgerlichen Lager. Kein Vergleich mit Deutschland, wo Kanzlerin Merkel keinerlei innerparteiliche Rivalen mehr hat.

Die CDU ist so ausgelaugt, dass sie nicht einmal einen eigenen Kandidaten für den Bundespräsidenten aufstellen konnte. Mutti ist alternativlos, die deutsche Wahl ist gar keine…

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Kommentar

  1. Als altgediente Vorsitzende der NGO (Aussage Sigmar Gabriel) BRiD GmbH, genießt Frau M. das Privileg, das sie nicht mehr zur Bilderberger Konferenz vorgeladen werden muß (so wie zu Beginn ihrer „Wahl“ als Vorsitzende), sondern ihre Anweisungen direkt von der US-PräsidentenMarionette erfährt, ob sie weitermachen soll, oder nicht.

    • Gabriel ist für Rechtsfragen nun wahrlich keine gute Quelle. Ein Staat ist ein Staat und sosnt nichts, wenn dort eine Regierung über Land und Leute herrscht.So einfach ist das!

      Es ist aber richtig, dass Merkels Botmäßigkeit sie zum Liebling der amerikanischen Präsidenten gemacht hat. Sie musste nicht erst konfirmiert werden, um nach der Wende wie davor dem jeweils rechten Glauben zu folgen.

      • @Rolf – Werter Herr Ehlers, ich ziehe meistens die Aussagen, zur besetzen BRD, von Gabriel, Schäuble, Gysi u.Waigel heran, um mich A) vor Diskreditierung und B) vor Verleumdung als Verschwörungsth. zu schützen!
        Denn so haben zum einen unsere MSM-Trolle keinen Ansatzpunkt und zum Anderen auch unsere Polizeistaat nicht.
        Weil wenn führenden Spitzenpolitiker es zugeben/bestätigen, kann man mir wohl keinen Vorwurf machen.

  2. Da es allen, auch Frau Merkel, klar ist, dass sie viele Stimmen an die AfD abgeben werden muss – könnte da durchaus Prinzip im Wahnsinn stecken. Was es doch (Im Sinne des Puppenmeisters, für den sogar soziale Marktwirtschaft des Teufels ist) zu verhindern gilt, ist die Zunahme der Bedeutung für die Linke und ggf. eine leichte Linkswende der SPD. Mit einer „rechten“ AfD kann man auf eine linksfreie Koalition hoffen. Da ist es ganz ok, wenn die zunächst „den Trump geben“ und wachsen. Dann wird mit ein paar ministerialen Sesseln gewinkt und die AfD ist brav im Spiel. Das ist alle mal eine bessere „Alternative“, denn die AfD ist schließlich neoliberal ausgerichtet. Bei D etwas mehr auf den Weg nach „Griechenland“ zu bringen, sehr nützlich.

  3. Wieso Wahl in Deutschland?

    Eine Kaiserin stellt sich doch nicht so was banalem wie einer Wahl. Da könnte doch der Pöbel glatt anders entscheiden.
    Ist jedoch in Deutschland nicht wirklich gefährlich, solange das samstägige Fußballspiel nicht ausfällt ist doch die Welt in Ordnung.

  4. Frau Merkel und eine Wahl sind ein absolutes Ungleichnis. Es muß Intronisation der Kaiserin heißen. Nicht Königin der Herzen, sondern Kaiserin der militärischen Macht. Merkel wird vom militärisch-industriellen Flügel der sogenannten „freien Welt“ geführt und gestützt. Welches Geschäft ist einträglicher als das mit der Angst. Dazu muss eine innere und Äußere Angst geschürt werden. Dazu werden viele Millionen ausländische „Fachkräfte“ importiert und in den deutschen Honigtopf gesetzt. Der Äußere Feind ist ein altbekannter, der böse Russe. Dank BILD und geistiger Sippenhaftung wagen die Deutschen nicht mehr zu mucken. Schlussendlich ist Fakt, solange die Besatzungsregion Deutschland in Merkels USA-Hand steckt, wird es Krieg geben.

    • Sehr wahrscheinlich, daß Merkel – genau wie Obama – mit von Soros finanziert und aufgebaut wurde. Mit SED-Kadergehorsam anerzogen, ein williges und billiges Werkzeug in der Hand der Neocons und Zionisten. Sie hat im Gegensatz zu allen anderen deutschen Kanzlern, auch nie gegen US-Befehle protestiert, nie deutsche Interessen verteidigt oder wahrgenommen, nur Geld rausgeworfen in apokalyptischer Höhe. Selbst wenn sich Trump in Zukunft gar nicht mehr um Deutschland kümmern würde, ist die Frage, wie lange und wie weit der Schneckenzirkus noch geht: zumindest wird bald auf jedem Posten eine STASI- Kollegin aus der DDR sitzen, Gauck hat ja als Vorhut schon mal die Stasi-Akten in Ruhe beseitigen können, ergibt bald DDR 2.0 mit allen Konsequenzen.