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Zurzeit wird von den USA nicht nur China umzingelt, sondern auch Russland. Es ist etwa sechs Monate her, dass an die 100 US-Soldaten der 4th Infantry Division aus Fort Carson in Colorado in Baumholder, einer Army-Basis in der einst eine US-Kampftruppe von circa 30.000 Mann stationiert gewesen ist, neue Aktivitäten in Gang gesetzt haben.

Das Team wird als ″4 th Infantry Division Command Element″ (Kommandoelement der 4. Infanteriedivision) bezeichnet. Es übt das Kommando sowie die Kontrolle über die Aktivitäten der U.S. Army Europe im Rahmen der Operation Atlantic Resolve aus.

Mit dieser Operation ist die Erhöhung der US-Militärpräsenz in den verbündeten Staaten entlang der russischen Grenze in eine ganz neue Phase eingetreten. Schon nächstes Jahr wird die US-Army eine schwere Brigade mit rund 5.000 Soldaten ohne Unterbrechung entlang der Ostgrenze der NATO positionieren. Mehrere US-Truppen sollen für jeweils 9 Monate rotieren und sich nahtlos ablösen.

„Es geht darum, wie wir unseren zeitweisen Aufenthalt im Osten in einen dauerhaften verwandeln können. Das muss uns gelingen. (…) Wir müssen im Osten unbedingt neue Unterkünfte errichten, und die Vorbereitungen dafür treffen wir gerade hier“, sagte der Hauptmann Kyle Edseth, der zu den Baufachleuten der 4th ID in Baumholder gehört.

Da ab 2017 nicht nur leichte, sondern auch schwere Kampfbrigaden in Osteuropa operieren sollen, werden jetzt zusätzliche Wartungseinrichtungen für die Fahrzeuge, verbesserte Übungsplätze und Panzerstraßen in Osteuropa gebraucht.

Laut dem ″Spiegel″ verlangt die USA, in Bezug auf die Nato-Abschreckung gegen Russland, jetzt auch von Deutschland mehr Engagement. Am 25. April 2016 möchte der amerikanische Präsident Barack Obama, auf einem Mini-Gipfel in Hannover mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie den Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien und Italien dieses größere Engagement fordern.

Wie der ″Spiegel″ mitteilte, drängen die USA darauf, dass sich die deutsche Bundeswehr an der geplanten Stationierung von Nato-Einheiten an der Ostgrenze der Allianz beachtlich beteiligen soll. Speziell von England und Deutschland erwarten die USA Truppen und Kriegsgerät für die Nato-Präsenz in den baltischen Staaten, Polen und Rumänien. Laut dem ″Spiegel″ hat dies Obama bereits im Nationalen Sicherheitsrat angekündigt.

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Kommentar

11 Kommentare

  1. … und so beginnt es … USA braucht den Krieg um von der Pleite abzulenken … und die Vasallen sollen als Kanonenfutter vorgeschickt werden.

  2. Frau von der Leyen braucht immer ein bisschen länger als andere, aber jetzt hat sie einen Namen für den nächsten Russlandfeldzug in guter Tradition zu dem letzten nach einem deutschen Kaiser benannten „Unternehmen Babarossa“.
    Der neue soll nach dem ersten deutsche Kaiser genannt werden und „flotter Otto“ heissen. Frau Merkel hat noch nicht zugestimmt, sie war nicht erreichen, weil zu lange auch dem WC.

  3. Die können fordern was sie wollen, wenn wir den Scheiß nicht mehr finanzieren wollen und die Arbeit niederlegen, dann können sie sich ihre „Wünsche“ aus den Rippen schneiden !
    Die Nato-Osterweiterung ist eine vertragswidrige Provokation Russlands.
    Russland und China sind aber unschlagbar !
    Sie wollen es unbedingt wissen, aber ohne uns !!!
    USA = Verräter, Lügner, Mörder !

  4. VOR ALLEM: zwischen Deutschland und Russland soll es KEINE Feinschaften mehr geben, wie den „Barbarossa“ – Plan o. ä…
    Wir hatten schon genug Krieg in Europa.
    Das fehlt uns noch, dass deutsche Panzer, in grossem Umfang, wieder an der russischen Grenze stationiert werden.
    Zweitens: für Putin wird es kein grosses Problem darstellen, einpaar Tausend Panzer an die polnische oder baltische Grenze zu verlegen….

  5. Sollten sich die deutschen Schlafmützen nochmals in einen Krieg mit Russland einziehen lassen, bleibt dieslmal von Berlin nur noch ein fetter Fleck.

  6. Wahrscheinlich sind wir beim ersten kalten Krieg genauso belogen worden, indem man Russland mit künstlichen und teilweise erfundenen Gründen als „Gegner“ aufgebaut hat.

    Damals haben alle – auch ich – den Schmarrn vom „bösen Russen“ noch geglaubt. Aber damals gab es keine weltweite Vernetzung durch das Internet.

    Die USA sind heute die größte Gefahr für den Weltfrieden, die es jemals gegeben hat.

  7. So schnell wie die von einem Arsch in den anderen kriecht, kannst du nicht mal bis drei zählen. Und der gekaufte Block (CDU,SPD,CSU,Grüne,FDP) applaudiert dazu. Wir alle sollten vom braven Soldaten Schwejk lernen – der tauschte im „Gefecht“ mit dem Russen Familienfotos aus und machte insgesamt das ganze kriegerische System lächerlich- was es im Grunde auch ist, wären da nicht die tödlichen Interessen zur NWO und unsere kriecherische Schein-„Demokratie“.

  8. Dummheit hat das Ergebnis verdient. Und spricht nicht drueber dann. Dummheit an der Spitze. Demokratie und Bildung. Ergebnis ist immer das gleiche.

Webmentions

  • Appell an die Völker der Welt, im Namen des Weltfriedens – ddbnews.wordpress.com 27. April 2016

    […] Gegen Russland: USA fordern von der BRD mehr Engagement […]

  • An der Leine – Europablind 27. April 2016

    […] ruft aber der amerikanische Präsident nach mehr Verteidigungsausgaben um das amerikanische Lieblingsfeindbild Rußland kostensparend (für Amerika) in Osteuropa zu bedrängen, verkündet unsere Kanzlerin prompt eine […]

  • Zwei widerliche Marionetten beklatschen sich gegenseitig! › BRD 27. April 2016

    […] http://www.neopresse.com/europa/gegen-russland-usa-fordern-von-der-brd-mehr-engagement/ […]

  • Gegen Russland: USA fordern von der BRD mehr Engagement | NEOPresse – Unabhängige Nachrichten | Grüsst mir die Sonne… 27. April 2016

    […] http://www.neopresse.com/europa/gegen-russland-usa-fordern-von-der-brd-mehr-engagement/ […]