in Europa

2017 wird kein leichtes Jahr für Kommissionschef Juncker, das lässt sich schon jetzt absehen. Unter Dauer-Beschuss aus Berlin, kommt nun auch noch ein Tiefschlag aus London – mit Links nach Berlin.

Wie der “Guardian” berichtet, hat Juncker zu seiner Zeit als Premierminister Luxemburgs mehrfach verhindert, dass die Unternehmens-Besteuerung in der EU vereinheitlicht und verschärft wird.

Dazu bediente er sich einer kaum bekannten und völlig intransparenten EU-Runde, der “code of conduct group on business taxation”. Dort soll Juncker mehrere Vetos eingelegt haben.

Wenn das stimmt, dann bricht Junckers bisherige Ausrede aus dem LuxLeaks-Skandal in sich zusammen: Er habe von den Sonderdeals für Konzerne in Luxemburg nichts gewußt.

Zwei deutsche Europaabgeordnete, S. Giegold und F. De Masi, sind dem Kommissionschef schon auf den Fersen. Wie es der Zufall so will, kommen die geleakten Infos auch aus Deutschland.

Der “Guardian” nennt “German diplomatic cables” als Quelle – hat da jemand etwas in Berlin durchgestochen?

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. der fisch stinkt immer vom kopf her….
    und der typ ist eine kloake!

    alleine der fakt das diese diebische schnapsdrossel europa präsentieren soll, zeugt wessen kinder wir sind.

    verblödet, verraten, verkauft.

  2. J e d e r weiß, dass der Schmierenpolitiker Juncker in seiner Amtszeit in Luxemburg davon gewusst haben musste, dass sein Ländchen einer der schlimmsten Stuerfluchtorte der Welt war. Deutsche Banken halfen nach praktisch allgemeinem Wissen dabei, dorthin Erträge aus Deutschland vor der Steuer zu transferieren. In Ortsvereinen der CDU gab gar einer sein Wissen darum an den nächsten weiter. Politik und Medien haben aber bis heute darauf bestanden, dass Juncker das Privileg des nicht konkret überführten Verbrechers schütze und haben Zweifel an seiner Person als Angriff gegen Europa deklariert.

    Ohne die mutigen Europaabgeordenten Fabio di Masio von den Linken und Sven Giegold von den Grünen würde Juncker auf ewig seine weiße Weste behalten!

    • Naja, da haben wohl etliche die Nase voll, es schaut aber nicht schön aus, in der einig EU selber gegen den Chef zu reiten. Also schickt man Hinterbänkler vor und die Briten, die sind quasi eh schon weg.

      Das wird wohl ein baldiger Junxit.

    • Er selbst hat als Luxemburger Cheffe diese Regelungen eingeführt.
      Sonst keiner. Aber Alkis vergessen vieles im Laufe vieler Gläser guten Stoffes. , nicht wahr Jean Clown ?

  3. Na wer lügt muss ein brilliantes Gedächtnishaben.
    Da Jean Clown Juncker nach eigener Aussage mit permanter Lüge umgeht, dabei auch noch recht häufgi ein wenig zu tief in diverse Gläser schaut, hat man ihn in der Sackgasse.
    He du luxemburger Wicht. Jetzt qualmen dir wohl die Socken.
    Mach dich vom Acker. Ehe man dich an den E x x x n packt.