Freunde von John Podesta und Hillary Clinton versuchen eine neue Kontroverse über den nationalen Sicherheitsberater vom gewählten Präsidenten Donald Trump, General Michaël Flynn, hochzuspielen. Sie stellten fest, dass der Sohn und Mitarbeiter des Generals, Michaël Flynn Jr., auf seinem Tweeter-Konto einen Verweis auf unseren Artikel „Die Reform des Geheimdienstes laut General Flynn“ gepostet hat, der von der Zeitschrift Contralínea (Mexiko) herausgegeben wurde. Thierry Meyssan kündigt darin die Absicht des nationalen Sicherheitsberaters an, der von Präsident George Bush erstellten Position des… Teilen Weiterlesen

Ist die Bundes-Marine schon zum Navy Yard, dem Kriegshafen der US-Marine bei Washington unterwegs? Hat jemand die Reichskriegsflagge eingepackt, um sie auf dem Capitol zu hissen? Werden die Tornados aus Syrien und der Türkei abgezogen, um die Luftschläge gegen New York zu koordinieren? Von Uli Gellerman - Dieses Horror-Szenario kann, wenn man deutschen Medien folgt, nicht mehr fern sein. Denn während bis jüngst noch Wladimir Putin der Erzfeind aller Chefredaktionen war, ist jetzt Donald Trump dran: Dem werden sie es… Teilen Weiterlesen

Was für ein Zufall, dass einen Tag vor der Angelobung von Donald Trump zum 45. US-Präsidenten, Drogenboss Joaquin Guzmán genannt „El Chapo“, an die U.S.A. ausgeliefert wurde. Je nach Interpretation handelt es sich um ein Abschiedsgeschenk der mexikanischen Regierung an den scheidenden US-Präsidenten Barack Obama oder das Einstandsgeschenk für den neuen US-Präsidenten Donald Trump. Wer weiß wie lange es „El Chapo“ gelungen wäre, nach seinen spektakulären Gefängnisausbruch vom 11. Juli 2015, von den Behörden nicht gefangen genommen zu werden, wenn… Teilen Weiterlesen

Anfang dieses Jahres haben Vertreter der Herero und Nama aus Namibia in New York eine Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland eingereicht. Darin fordern sie materielle Wiedergutmachung für Völkermord zwischen 1904 und 1908 sowie eine direkte Beteiligung an den Verhandlungen. Die offiziellen Verhandlungen der Bundesregierung mit der namibischen Regierung dauern nun schon über ein Jahr. Doch dieser Prozess, ursprünglich angetreten um Versöhnung zu fördern, ist dabei alte Wunden aufzureißen und neue Verwerfungen zu schaffen. Denn die betroffenen Gruppen sitzen nicht am… Teilen Weiterlesen

Nach der Amtseinführung Donald Trump waren in den USA und auch in anderen Ländern Hunderttausende Menschen auf der Straße, um gegen den neuen US-Präsidenten zu protestieren. Wie bei so vielen Protesten und Demonstrationen zuvor, die durch ihre Organisation und ihre „ähnliche Aufmachung (z.B. Plakate)“ auffielen, wurde jetzt bekannt, dass der Milliardär George Soros, der Trump in einem Interview noch vor Kurzem als „Möchtegern-Diktator“ bezeichnet hat, und seine Open Society Foundation mit mehr als 50 (!) Organisationen in Verbindung stehen, die… Teilen Weiterlesen

Was Donald Trump betrifft, verhält sich Angela Merkel wie gewohnt, nämlich unaufgeregt. Was aber, wie wir inzwischen wissen, kein Zeichen von Souveränität und gedanklicher Vorsorge ist, sondern von kaschierter Konzeptionslosigkeit. Langfristiges, strategisches Denken ist ihr, der Kanzlerin des einschläfernden Pragmatismus, fremd, was sich spätestens bei der – lange vorhersehbaren – Ankunft von Tausenden Flüchtlingen als schwerer Fehler erwies, denn auf deren Registrierung und schnelle Eingliederung war die Bundesregierung am wenigsten vorbereitet – mit den bekannten negativen Folgen für die Geflüchteten… Teilen Weiterlesen

Wolfgang Effenberger - Kurz vor der Präsidentschaftswahl am 23. Oktober 2016  hielt Donald Trump eine vielbeachtete Rede auf dem Soldatenfriedhof von Gettysburg.(1) Hier wurde 153 Jahre zuvor die blutigste Schlacht des amerikanischen Bürgerkriegs ausgetragen. Gettysburg mahnt zu Versöhnung und Einheit Zur Einweihung des Ehrenfriedhofs hielt der damalige republikanische Präsident der Union, Abraham Lincoln am 19. November 1863 seine "Gettysburg-Rede", die als eine der bekanntesten Reden in die amerikanische Staats- und Verfassungsgeschichte eingegangen ist: „Vor 87 Jahren gründeten unsere Väter auf… Teilen Weiterlesen

Was sagt die EU zur Machtübernahme des Donald Trumps im Weißen Haus? Nichts. Den drei EU-Präsidenten und der Außenbeauftragten hat es die Sprache verschlagen – nur einer redet. Kommissionschef Juncker mahnte Trump zu Zusammenarbeit. „Es gilt, Klimawandel wie Migration gemeinsam anzupacken,… Teilen Weiterlesen

Mit einer Botschaft an das tunesische Volk hat sich der ehemalige Präsident Zine el Abidine Ben Ali sechs Jahren nach seinem Sturz zum ersten Mal zu Wort gemeldet. Er beschuldigt darin die CIA, zusammen mit radikalen Islamisten die Aufstände in Tunesien entfacht zu haben. Die Botschaft wurde unter anderem… Teilen Weiterlesen

Das Weltwirtschaftsforum tagt seit Wochenanfang, die globale Elite aus Politik und Wirtschaft gibt sich im schweizerischen Davos die Ehre. Wie jedes Jahr veröffentlicht die Entwicklungshilfeorganisation Oxfam zu diesem Anlass ihren jährlichen Ungleichheitsbericht. Demnach kommen in 2016 die acht Reichsten der Welt auf Vermögen im Gesamtwert von 426 Mrd. Dollar, die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung, nämlich 3,6 Mrd. Menschen, verfügen gemeinsam über lediglich 409 Mrd. Dollar. Im Vergleich zu 2015 scheint die Ungleichheit sprunghaft angestiegen zu sein, Oxfam hatte damals von… Teilen Weiterlesen